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Seit Jahrezenten beschäftigt sich meine Familie und ich in Sizilien, in der Nähe der Lago di Pergusa (Enna), wo die mitologische Göttin Persephone vom Ades entführt wurde, mit dem Anbau von Weizensorten <<…die antik geblieben sind>>, d.h. ihre ursprüngliche genetische Struktur bewahrt zu haben. Mit anderen Worten, antike Weizen sind nicht anderes als Sorten aus der Vergagenheit, die authentisch und ürsprunglich geblieben sind; sie wurden keinerlei Manipulation unterzogen.

 Wir säen unsere antiken Weizensorte nach den Methoden des biodynamischen Anbau aus: die Düngung erfolgt duch Gründüngung und kompostierten Mist mit den biodynamischen Präparaten 500 und 501, wie Prof. Dr. Rudolph Steiner im November 1924 in Koberwitz beschrieb. Alle Phasen des Anbaus folgen den Mondkalender von Maria Thun.

Die <<antike Weizensorten>> sind höher (über 1,70 bis 2,20 Meter) im Aufbau und haben härtere Spelzen: sie sind anfälliger auf Wind und Regen, aber im Gegensatz zu den gewöhnlichen niedriger wachsenden Weizensorte sind sie den Angriffen von invasiven Gräsern und Pilzen weniger ausgesetzt und benötigen daher keine Pestizid-, Herbizid- und Fungizidbehandlungen.

Aus diesem Getreide wird ein weniger raffiniertes Mehl gewonnen, da sie kalt gemahlen wird (Holz-Steinwalzenwerk). Der gewonnene Mehl wird von Hand zu Teig verarbeitet und geformt. So bleiben die lebendige Struktur und der Geschmack nach dem Kochen erhalten.

Alle geernteten Produkte verfügen über Biozertifizierung: IT BIO 008 – 3Y73.

Wegen COVID-19 geschlossen.

 

 

 

 

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